Oder-Neiße-Radweg: Etappe Stolpe – Schwedt/Oder – Tantow

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Länge: 60 km Radwege: Oder-Neiße-Radweg Freizeitaktivitäten: Bootsverleih, Ausflugsschifffahrt, Waldbad, Erlebnisbad AquariUM, ubs Uckermärkische Bühnen Schwedt, Fischereimuseum, Teeofenbrücke Wildnisschule Sehenswertes: Stolpe: ,,Stolper Turm“, Criewen: Schloss mit Lenne Park, Nationalparkhaus, Schwedt/Oder: Stadtmuseum, Galerie am Kietz (Kunstausstellung), Fischereimuseum, Berlischky-Pavillion, St. Katharinenkirche (13.Jh.), Gebäudeensemble am Vierradener Platz, Vierraden: Tabakmuseum, Gartz (Oder): Ackerbürgermuseum, Stephanskirche (13.Jh.), Heilig-Geist-Kapelle (um 1280) Weg: sehr gut zu befahrene Radwege, kurze Strecke (1,5 km) B 113 Mescherin -Staffelde Essen/Trinken: Stolpe, Zützen, Criewen, Schwedt/Oder, Gartz (Oder), Mescherin Touristinfo: Schwedt/Oder, Gartz (Oder): Ackerbürgermuseum mit Gästeinformation Anbindung: Uckermärkische Radrundweg Rastplätze: Schwedt/Oder, Scheitdammbrücke, Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße, Gartz (Oder), Mescherin Von Stolpe startet diese Tour und los geht es über die Kanalbrücke auf dem Oder-Neiße-Radweg in nördlicher Richtung. Jetzt wird auf dem Deich vorbei an Stützkow bis nach Criewen (9,0 km) gefahren. Faszinierend schön und einzigartig – so präsentiert sich die rund 60 km lange Flussniederung entlang der Oder zu jeder Jahreszeit. Auch wenn Criewen nicht direkt an der Strecke liegt, sind das Nationalparkhaus und das Schloss mit Landschaftspark empfehlenswert. Bei Zützen fährt man entweder weiter geradeaus auf dem Plattenweg oder über die Brücke in den Ort und weiter nach Schwedt/Oder (7,5 km). Der Radweg tangiert die Schwedter Altstadt, vorbei am neuen Bollwerk, unter der Stadtbrücke hindurch bis zum ehemaligen Schlosspark. Nach wenigen Kilometern ist der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße bis nach Gatow (8,0 km) zu folgen. Tipp: Ein Abstecher ins Tabakdorf Vierraden ist zu empfehlen, bevor es weiter über die Teeofenbrücke auf asphaltiertem Radweg nach Friedrichsthal (5,5 km) geht. Behaglich präsentiert sich die Landschaft des Nationalpark Unteres Odertal am breiten Strom der Oder im Osten der Uckermark. Der Radweg führt vorbei an überfluteten Feuchtwiesen und Auenwäldern bis nach Gartz (Oder) (7,0 km). Zwei Radkilometer nördlich von Gartz (Oder) trifft man auf den Gartzer Schrey, einem unerwarteten Highlight. Wer den Kroatenberg besteigt, wird mit einer überwältigenden Aussicht über die Oderniederung belohnt. Inspiriert von dieser atemberaubenden Sicht geht es weiter in die ehemaligen Ackerbürgerstädte Gartz (Oder) und Mescherin (5,5 km). Wer während der Tour nicht nur neben dem Wasser herradeln, sondern die Wellen unter sich spüren möchte, kann auch auf dem Fahrgastschiff Platz nehmen. In der Saison verkehrt das Fahrgastschiff der Reederei Peters einmal täglich zwischen Mescherin und Stettin. Weiter geht es von Mescherin über Staffelde, Neurochlitz bis Tantow (5,0 km), in Sichtweite der längsten und schönsten Lindenallee der Region bis nach Schönfeld. Hinter Schönfeld verlässt der Oder-Neiße-Radweg die Uckermark und es wird in Vorpommern weiter geradelt. (Quelle: Mit dem Rad durch die Uckermark)